Zum Inhalt des Stückes

Ein Zufall verhilft dem Räuberhauptmann Gust zu einem ungewollten Berufswechsel.

 

Er wird zum neuen Pfarrer von Keitersberg. Die Räuberbraut Rothen Res macht er zur Pfarrersköchin und sein Kumpane Jakl raubt den geldigen Honoratioren ihr „Schwarzgeld“, während sie ahnungslos bei Gust in der Sonntagsmesse sitzen. Der neue Pfarrer hat zwar mit dem „Messlesen“ noch seine lieben Schwierigkeiten, doch wegen seiner Menschlichkeit und Leutseligkeit kommt niemandem in der Gemeinde der Verdacht, dass sie einem falschen Pfarrer auf den Leim gehen.

 

Nur einen konnte Gust nicht täuschen, denn der ist „dafür schon viel zu lange Mesner“...